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	<title>Türkische Musik &#187; Türkische instrumente</title>
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	<description>Türkische Musik, Türkische Songtext, Türkische Album und Türkische Künstler</description>
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		<title>Zurna</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 14:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zurna;( arabisch; von persisch surnay; türkisch zurna ; in Jugoslawien ; surla, zurla ; chinesisch ; so-na), Bz. für ein Doppelrohrblattinstrument mit je nach Herkunftsgebiet zylindrischer oder konischer Röhre und mit konischem, Zurna ; wiet ausladendem Schallstückt. Das Instrument hat 6-8 vorderständige Grifflöcher, 1 Daumenloch und mehrere Schallöcher im unteren Teil der Röhre. Eine Piroutte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1347" title="zurna" src="http://www.turkischemusik.info/wp-content/uploads/zurna.jpg" alt="zurna" width="193" height="214" /><strong>Zurna;</strong>( arabisch; von persisch surnay; türkisch <strong>zurna</strong> ; in Jugoslawien ; surla, zurla ; chinesisch ; so-na), Bz. für ein Doppelrohrblattinstrument mit je nach Herkunftsgebiet zylindrischer oder konischer Röhre und mit konischem, <strong>Zurna</strong> ; wiet ausladendem Schallstückt. Das Instrument hat 6-8 vorderständige Grifflöcher, 1 Daumenloch und mehrere Schallöcher im unteren Teil der Röhre. Eine Piroutte als Lippenstütze erleichtert das Anblasen (&gt; Windkapsel-Ansatz). <strong>Zurna</strong> ; Der klang des Instrumenten islamischen Einflussbereich (in Nordafrikas, im Vorderen Orient, in den Balkanstaaten und bis nach Indien und Indonesien) und in China verbereitet. <strong>Zurna</strong> ;In den meisten Ländern gehört das bereits von al-Farabi (10.Jh.) beschreibene Instrument heute zur Volksmusik und wird als Freiluftinstrument allein oder in Paaren zusammen mit einer Trommel (&gt;Davul, &gt; Tupan) gespielt</p>
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		<title>Kaval</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 11:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Türkische instrumente]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaval (Längsflöte); Türkische instrumente Kaval, der Hirten in Südosteuropa und der Türkei, wo allerdings das Türkische Wort &#8220;kaval&#8221; auch eine &#62;Kernspaltflöte bedeuten kann. Kaval, in Griechenland wird das Instrumente Floyera genannt.
Die Kaval ist aus Schilfrohr (wie allgemein die &#8220;Ney&#8221; des Mittleren Ostens) oder aus Holz gefertigr. Kaval, das in Mazedonien gut bekannte Instrumente ist ebenso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-653" title="kaval" src="http://www.turkischemusik.info/wp-content/uploads/kaval-204x300.gif" alt="kaval" width="143" height="210" /><strong>Kaval (Längsflöte);</strong> <a title="Türkische instrumente" href="http://www.turkischemusik.info/turkische-instrumente.html">Türkische instrumente</a> Kaval, der Hirten in Südosteuropa und der Türkei, wo allerdings das Türkische Wort &#8220;kaval&#8221; auch eine &gt;Kernspaltflöte bedeuten kann. Kaval, in Griechenland wird das Instrumente Floyera genannt.<br />
Die Kaval ist aus Schilfrohr (wie allgemein die &#8220;Ney&#8221; des Mittleren Ostens) oder aus Holz gefertigr. Kaval, das in Mazedonien gut bekannte Instrumente ist ebenso wie Bulgarien bis zu 84 cm lang und besteht aus drei hölzernen Teilen, die an Zapfen zusammengesteckt werden. Kaval, das obere Ende ist abgeschrägt, um eine scharfe Kante zu geben, an die die Unterlippe (mancmal auch die Zähne, Nay) angelegt wird. Kaval, in Mazedonien spielen zwei Flöten mit geräuschhaftem, atemreichen Timbre zusammen; die eine davon hält Borduntöne aus.</p>
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		<title>Saz (Bağlama)</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 14:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saz (Bağlama);
Saz Die Türkische Langhalslaute, die mit Plektron aus Tierhaut angezupft wird. Ein bleibtes Türkische instrumente, das auc weiter östlich bis nach Aserbaidschan und westlich bis nach Albanien verbereitet ist. Das griechische &#62; bouzouki ist ain Abkömmling davon.
Saz (Bağlama) das birnenförmig Korpus sieht von der Seite aus betrachtet wie ein tiefer Löffel aus, der dort am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-559" title="saz" src="http://www.turkischemusik.info/wp-content/uploads/saz-204x300.jpg" alt="saz" width="204" height="300" /><strong>Saz (Bağlama);</strong></p>
<p>Saz Die Türkische Langhalslaute, die mit Plektron aus Tierhaut angezupft wird. Ein bleibtes <a title="Türkische instrumente" href="http://www.turkischemusik.info/turkische-instrumente.html">Türkische instrumente</a>, das auc weiter östlich bis nach Aserbaidschan und westlich bis nach Albanien verbereitet ist. Das griechische &gt; bouzouki ist ain Abkömmling davon.<br />
Saz (Bağlama) das birnenförmig Korpus sieht von der Seite aus betrachtet wie ein tiefer Löffel aus, der dort am tiefsten ist, wo der Steg aufliegt.</p>
<p>Die wertvoller gearbeiteten <a title="Türkische instrumente" href="http://www.turkischemusik.info/turkische-instrumente.html">Türkische instrumente</a> können bis auf cs. 4 mm Schalendicke ausgehölt sein, Saz (Bağlama) doch haben die meisten wie die europäische Laute ein aus Spänen gefertige Schale. Die leicht konvexe Decke kann auf jeder Seite rechts und links des Bezugs eine spitzwinklige Einlage aus dunklerem Holz haben. Schallöcher sind nicht unbedingt vorhenden.</p>
<p>Saz (Bağlama) die aus feinem Darm oder Nylon um den Hals geschlugenen Bünde variieren hinsichtlich Anzahl und Plazierung. Es gibt umfangreiche theoretische Erörterungen zur Stimmung der Saz(Bağlama), doch die typischen, in Istanbul zu kaufende Saz(Bağlama) steht in pythagoreischer Stimmung und hat innerhalb der ersten Oktave zwei weitere Bünde, Saz(Bağlama) die für gewisse Modi benötigt werden.</p>
<p>Demzufolge ist innerhalb des mit der leeren Saite beginnenen Tetrachords einer der zusätzlichen Bünde zwischen ddem Halbton- und dem Ganztonbund, so dass die kleine Terz in zwei aufeinanderfolgende Drevierteltin-Intervakke aufgeteilt wird. Diese Intervallfolge wiederholt sich bei dem eine reine Quarte oberhalb der leeren Saite beginnenden Tetrachord.</p>
<p>Saz (Bağlama) der Bezug aus Metallsaiten ist dreichhörig, die am tiefsten gestimmte Saite befindet sich in Mitte(z.B. d1 ga.). Die Länge der Saz (Bağlama) reicht von ca. 75 cm(cura) bis zur meydan Saz mit doppelter Länge (Pikken 1975)</p>
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		<title>Türkische instrumente</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 19:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Türkische instrumente
   Die in der weltlichen wie in der religiösen Kunstmusik verwendeten instrumente sind die kleinen Rahmentrommeln mit Schellen(def) und ohne Schellen (mazhar), die Puakenpaare kudüm, die Bekken zil, die offenen Längsflöten zil in verschiedenen Grössen aus Bambussrohr. Saiteninstrumente sind die in weiten Teilen des Orients vertretene Spiessgeige rebab, die kleine, dreisaitige kemençe rumi, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Türkische instrumente</strong></p>
<p>   Die in der weltlichen wie in der religiösen Kunstmusik verwendeten instrumente sind die kleinen Rahmentrommeln mit Schellen(def) und ohne Schellen (mazhar), die Puakenpaare kudüm, die Bekken zil, die offenen Längsflöten zil in verschiedenen Grössen aus Bambussrohr. Saiteninstrumente sind die in weiten Teilen des Orients vertretene Spiessgeige rebab, die kleine, dreisaitige kemençe rumi, eine halbbirnförmige Geige mit einem sehr kurzen Griffbrett, ferner die mit Bünden versehene Langhalslaute tanbur, bie bundlose Kurzhalslaute ud, die ins Abendland übernommen wurde und sich dort kaum verändert hat, das persische Hackbrett santur und die Trapezzither kanun.</p>
<p>   Es gab noch eine Reihe von instrumenten, die im Laufe der Jahrhunderte verlorengingen, wie die harfe çeng und die Panflöte mıskal (im 18. jh. nicht mehr in Gebrauch). Welche instrumente zur Aufführung bestimmter Stücke oder zur Begleitung des Solo oder Chorgesangs verwendet werden sollen, bleibte im allgemeinen den ausführenden überlassen. Nur hier und da, besonders im religiösen Bereich, gibt es gewisse Normen. Im übrigen werden seit dem 19. Jh. zunehmend europäische instrumente hinzugezogen, so dass die Freizügigkeit in der Besetzung immer umfangreicher wird.</p>
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